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Film Besprechungen
#21
Hier also meine kurze Meinung zu Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels.

Mit der Einstellung "naja, die schlechten Kritiken sind sicher nur wieder von Leuten, die das Original nicht kennen" reingegangen und mit der Meinung "da wurde wohl ganz klar zuviel versucht" rausgekommen.

Zuerst mal das Filmmaterial, dieses leidige Überstrahlen, was auch bei Spielen in letzter Zeit so übertrieben angewendet wird (Bloom) war in sehr vielen Szenen im Film derart stark, dass man hätte denken können, alle wären Engel oder Gott, wie man es auch entsprechenden Filmen kennt, weil die ja im Himmel sind und leuchten. Das hat mir schon zu Anfang gehörig gestunken.
Damit abgefunden (am Ende war es aber auch nochmal total übertrieben, so als seien alle in der Kirche schon zum werten Herrn aufgestiegen und würden nur noch als Geister auf der Erde verweilen) ging es weiter mit zuviel unrealistischer Action.
Eine Atomexplosion, die sicher stark überzogen ist, aber mit dem Beigeschmack, wie der Held diese übersteht, der sehr merkwürdig ist. Ich möchte hier keine Details verraten, falls den Film noch jemand schauen möchte aber das hier liest.
Weiter geht es mit Verfolgungsjagten die zu lang und zu übertrieben sind und dabei noch zu stark nach Computer aussehen.
Das viel mir im übrigen generell auf, es gab zu viele Special Effects die man gesehen hat, das zerstörte die Atmosphäre des Films.

Zwischen den unrealistischen, übertriebenen oder merkwürdigen Szenen hatte der Film das Bestreben, die Atmosphäre der Originale zu erreichen doch leider auch nur das Bestreben.

Das Harrison Ford nicht mehr der junge Indiana Jones ist, steht fest, er hat sich aber noch sehr gut im Film gemacht.
Karen Allen dagegen diente wohl als abschreckendes Beispiel dafür, nach so vielen Jahren nicht noch einmal einen Aufguss eines derartigen Films zu drehen. So richtig verstehen kann ich das nicht, weil man mit Make-up eine Menge machen kann, auf der anderen Seite könnte man es aber auch so interpretieren, dass es damit begründet ist, weil sie ja im früheren Indiana Jones bekannte Alkoholexzesse zur Schau stellte. Soetwas ruiniert den Körper natürlich, daher würde man es fast als gewollt ansehen können.

Der Junge Begleiter ist ein Draufgänger, macht jedoch eine ganz ordentliche Figur. Steht aber leider zu oft im Schatten von Ford, der einfach extrem präsent ist. Klar, er ist der Henry Jones der zweite, den man sehen will, aber auch der Henry Jones, der nicht mehr der jüngste ist.

Abschließend möchte ich sagen, als Indiana Jones Fan muss man den Film selber anschauen um bewerten zu können.
Persönlich bin ich enttäuscht, ginge es nach mir wäre weniger mehr gewesen.


Bis denne, Han Solo
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#22
Dumme Frage, aber das ist schon dieser neue, hoch angepriesene, "für jeden Indianer Jones Fan ein Muss" Film, oder?

Ehrlich gesagt interessiert der mich wenig, allein weil ich von einem Kumpel gehört habe, dass zu Ende hin Aliens durch die Gegend fliegen, oder so ähnlich. Rolleyes
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#23
Ja, genau der, ich wollte so ins Detail absichtlich nicht gehen, da ihn ja der eine oder andere vielleicht doch noch schauen möchte.

Als Fan der Originale war der Film Pflicht, das ist wahr, nur leider war er eben nicht das, was ich erhofft hatte.


Bis denne, Han Solo
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#24
Nach längerer Abstinenz im Kino haben ich mir mit einem Freund den Film Public Enemies angeschaut. Der neue Film von Michael Mann mit Johnny Depp und Christian Bale in den Hauptrollen.

Nachdem anfänglich die teilweise eingesetzte Handkamera etwas Gewöhnung bedurfte, muss ich sagen, ein gut inszenierter Gangster Film ohne übertriebene Gewaltdarstellung. Heutzutage selten, denn in aller Regel muss das Blut spritzen und Gedärme aus den Körpern quellen, damit ein Film als akzeptabel oder gut bezeichnet wird. Hier jedoch war zwar schon Gewalt im Spiel, diese jedoch nicht übertrieben. Die Schießereien waren so gedreht, als wäre man mittendrin, manchmal jedoch auch etwas zu verwirrend. Dennoch auf jeden Fall sehenswert, wenn man sich für den ersten Staatsfeind Nummer 1 der USA interessiert und keinen stupiden Actionfilm sehen will.

Die Darstellung der Charaktere sowohl von Johnny Depp als auch von Christian Bale, war sehr gut. Der stark unter Druck stehende Polizist jagt den überheblichen Gangster.
Auch mit Emotionen wird nicht gespart, so dass der Film eine sehr gute Mischung darstellte, ohne pathetisch zu wirken.

Bis denne, Han Solo
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#25
Bei meinem gestrigen Kinobesuch habe ich mir Final Destination 4 in Digital 3D angeschaut, da mich zum einen die nun vierte Fortsetzung der FD-Reihe interessierte und ich zum anderen mal einen Film in der neuen Digital 3D - Technik sehen wollte. Diese Technik wird inzwischen immer häufiger in Filmen in normalen Kinos angewandt und unterscheidet sich von Filmen in IMAX-3D-Kinos dahingehend, dass der Dreidimensionale Effekt nur mit Hilfe einer Brille zum Tragen kommt. Ich erwartete, dass man da so eine grün-rot-Brille bekommt, aber ich lag falsch: Die Brillen sehen aus wie normale Sonnenbrillen und wenn man so normal durchschaut, wirken sie auch wie eine solche.

Zur Handlung des Films: Wer die FD-Reihe nicht kennt: In den älteren Filmen, so auch in diesem, geht es darum, dass eine Gruppe von Menschen durch eine Vision/Vorahnung von einem schlimmen Unglück bewahrt wird. Doch das Schicksal will, dass alle Überlebenden nacheinander sterben - und zwar in der Reihenfolge, in der sie auch bei dem Unglück gestorben wären, wenn sie nicht durch die Vorahnung gerettet worden wären. Diese Kette kann, so vermuten die Charaktere, nur gestoppt werden, wenn einer der Überlebenden vor seinem vorbestimmten Tod bewahrt wird.
Die Todesursachen der Überlebenden reichen von lustig bis ultra-eklig, doch eines haben sie alle gemeinsam: Alle sterben durch eine ungünstige Verkettung von Zufällen. Ob die Todeskette unterbrochen werden kann und somit einige der Überlebenden normal weiterleben können, werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Wink

Zum meiner Bewertung: Da der Film keine Jugendfreigabe hat, habe ich damit gerechnet, dass er ziemlich blutig wird. Dies war aber nicht wirklich der Fall - nur in wenigen Szenen ist Blut geflossen; wenn, dann aber richtig. Die Erzählweise des Films ist ziemlich flott, aber auch relativ eintönig - Szenen sind meistens vorhersehbar, es gibt keine großartigen Wenden im Film. Lange Passagen des Films stellen sich nur als Visionen raus, und werden nochmal durchgespielt, weshalb der Film teilweise etwas langatmig wirkt. Die Story beschränkt sich hauptsächlich eben auf die Tode der einzelnen Charakter.
Trotzdem hat der Film spannende Szenen und tolle Spezialeffekte, die echt sehenswert sind - vor allem in 3D! Die Wirkung der 3-D-Brille ist nicht perfekt, da die Konturen im Film schwammiger wirken, aber der räumliche Effekt kommt wirklich zu stande. Da erlebt man den Film wirklich intensiver.

Mein persönliches Fazit:
Wer ein Fan der FD-Serie ist, sollte sich den Film auf jeden Fall anschauen und die Mehrkosten für die 3D-Vorstellung nicht scheuen. Für alle anderen ist der Film meiner Meinung nach zu eintönig.
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Porsche 919 hybrid
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#26
Aus Deiner Kritik lese ich leider keinen direkten Vergleich zwischen den vorherigen, besonders dem ersten Teil und dem neuen, vierten Teil der Serie. Ein Fan der Serie bin ich absolut nicht, doch den ersten Teil mochte ich. War damals neu, hatte gute Ideen und war spannend umgesetzt. Den zweiten Teil habe ich mir auch angeschaut, war jedoch maßlos enttäuscht. Den dritten wollte ich mir gar nicht mehr zumuten, drum auch kein Interesse an Teil 4. Daher würde ich mich über eine Gegenüberstellung von Teil 1 und 4 aus Deiner Sicht freuen.

Auch ich habe am Wochenende mal wieder Film geschaut. Tue ich ja regelmäßig, wenn auch nicht immer im Kino. Der Besuch bei meinen Eltern glich, bezogen auf das Filmerlebnis jedoch definitiv einem Kinobesuch, was Qualität, Sound und Bild angeht. Wir haben Gran Torino, der neueste Film von und mit Clint Eastwood geschaut.
Die Rolle, ein Koreaveteran der keinen Spaß bzw. keine Freude mehr am Leben hat und dessen Frau gestorben ist, passt perfekt auf Clint Eastwood. Er zeigt erneut, dass er auch anders kann als den stummen Haudegen zu charakterisieren. Daneben eine wunderbare Regie eines Filmes, der ganz klassisch daher kommt. Keine Experimente mit der Kamera, keine komischen Effekte beim Filmmaterial oder der Gestaltung allgemein und kein Actionkracher ohne Tiefgang.
Den Film würde ich als eine andere Interpretation des schwarzen Ghettofilmes bezeichnen. Er zeigt das gleiche Bild, die gleichen Probleme und einen ähnlichen Verlauf. Damit beziehe ich mich auf Klassiker wie Boys 'n the Hood oder Menace 2 Society. Man muss sie kennen um den Vergleich zu erkennen, doch die Thematik von Gran Torino ist ebenfalls das Problem der rivalisierenden Gangs in Armenvierteln, der menschlichen Seite der Hauptdarsteller und der Beschreibung einer Freundschaft oder einer klaren Problemsituation.
Hier ist es der bereits angesprochene Koreaveteran, zurückgeblieben in einem Viertel, welches inzwischen fast ausschließlich von Asiaten bewohnt wird, der jedoch ein eigenbrödlerisches Dasein fristet. Er pflegt keine Toleranz, ist rassistisch und lässt sich nichts sagen.
Gepaart ist der Auftritt des Charakters mit purem Zynismus, Ehrlichkeit und Direktheit, die es sicher extrem selten in dieser Form gibt.
Nachdem sein Gran Torino, den er 1972 selber im Ford Werk mit zusammengeschraubt hat, geklaut werden soll, eine Gang auf seinem Grundstück Probleme bereitet und der Nachbarsjunge sich entschuldigen will durch Arbeit, beginnt eine Art Freundschaft, die letztendlich sogar zu einem, zwar im Grunde zu erwartenden, aber dennoch traurigen Ende führt.

Wer sich das Thema Ghetto ohne irgendwelche unsinnigen Vorurteile, anhand von Filmen gern anschaut und auch etwas tiefgründigere Filmkost mag, dem kann ich den Film nur empfehlen.
Auch hier zeigt sich erneut, dass Clint Eastwood ein hervorragender Regisseur ist und ein gutes Händchen für entsprechenden Stoff hat.
Neben der guten, wenn auch nicht gerade anspruchsvollen oder besonders umwerfenden Geschichte, bietet der Film herrliche Dialoge die vor Zynismus nur so sprühen und auch in heiklen Situationen einen Lacher hervorrufen.


Bis denne, Han Solo
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#27
Da ich heute seit langem mal wieder im Kino war, werde ich auch gleich meine Meinung zum Film hier veröffentlichen. Ich habe District 9 angeschaut.

Handlung: Die Rahmenhandlung des Films ist in Form einer TV-Reportage, bei der beschrieben wird, wie die Aliens, die sich 1982 in einem Raumschiff über Johannesburg aufhielten und völlig abgemagert waren, in eine abgeschlossene Zone, District 9, gebracht werden, wo sie unter sich sind - zusammen mit ein paar Nigerianern, die ihnen die Waffen gegen Katzenfutter abkaufen. Das blöde ist, dass die Waffen nur in Verbindung mit der Alien-DNA funktionieren.
Wikus van de Merve, eigentlich ein relativ ulkiger Zeitgenosse (erinnerte mich zu Beginn an Ernie von Stromberg) wird 2010 damit beauftragt, die Aliens, die ein Problem in Johannesburg werden, in ein Reservat in der Wüste zu evakuieren. Beim Einleiten der Evakuierung im District 9 wirkt er auch eher tolpatschig und unqualifiziert. Dabei infiziert er sich allerdings an einer misteriösen Flüssigkeit, die dazu führt, dass er almälich zu einem Alien mutiert. Wovon er allerdings keine Ahnung hat, ist die Tatsache, dass die Multinational United (MNU), für die er arbeitet, wohl vor allem an den Waffen der Aliens interessiert ist. Die Alien-DNA, die er nun in sich trägt, macht ihn natürlich für die MNU sehr interessant, da er in der Lage ist, die Alien-Waffen zu bedienen. Diese wollen ihn nun ausnehmen. Ihm gelingt allerdings die Flucht und er versteckt sich im District 9, wo ihm ein Alien helfen kann, seine Mutation umzukehren. Dazu benötigt er allerdings die Flüssigkeit, die sich im gut bewachten Hauptgebäude der MNU befindet. Weiterhin sind auch die Nigerianer, die sich im District 9 befinden an ihm interessiert, da auch sie die Alien-Waffen benutzen wollen... Ab hier beginnt nun ein ununterbrochenes Actionfeuerwerk bis zum Schluss.

Meine Meinung: Ich hatte mir zwar etwas anderes vorgestellt, aber fand den Film trotzdem gut. Die Handlung ist abwechslungsreich und wird nie langweilig. Dafür, dass der Film FSK 16 ist, sind einige Szenen schon ziemlich makaber. Wer auf Action und platzende Köpfe und Körper steht, der sollte sich den Film unbedingt anschauen. Wer nichts von Aliens, Schießereien und Explosionen hält und generell kein Sci-Fi-Fan ist, dem ist der Film natürlich nicht zu empfehlen. Wink Es gibt allerdings einige offene Handlungsstränge, die förmlich nach einer Fortsetzung schreien, die es zweifelsfrei geben wird, falls der Film nicht total floppt.
[Bild: bmw_sig24jr7.jpg]
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#28
Anfangs, als zum Zeitpunkt der ersten Ankündigungen, fand ich den Film interessant. Dann jedoch las ich weniger spannendes und entschied mich, diesen Film als DVD-Leihversion anzuschauen. Zwar hat Peter Jackson seinen Namen als Produzent groß mit ins Spiel gebracht, doch das konnte wohl viele dennoch nicht davon überzeugen, dass es ein guter Film ist.
Deine Hinweise auf platzende Köpfe und ähnliches lässt mich sofort an die alten Filme vom Jackson denken, so als würde man ihm immer wieder ansehen, auch wenn er hier nur produziert hat, dass er vom Splattergenre einfach nicht komplett wegkommt. Ist nicht negativ, jedoch passt es nicht zu jedem Typ Film. So fand ich manche Szenen bei der Herr der Ringe Trilogie auch überflüssig, wobei ich da mit meiner Meinung, dass die Filme absolut nicht die Qualität der Bücher erlangen, relativ allein stehe.

Danke auf jeden Fall für die Geschichtsbeschreibung und Deine Meinung. Als Leihversion wohl allemal sehenswert, für's Kino reicht es mir nicht bei dem Film.


Bis denne, Han Solo
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#29
Abend.
Hier meine Meinung zum neuen Film von James Cameron: AVATAR. Dieser Film ist der Hammer. Ich kann echt jedem diesem Film empfehlen. Ich war echt begeistert, war heutzutage möglich ist, das ganze mit dem Planeten. Das sah richtig real aus. Vor allem 3D macht diesen Film zum absoluten Knaller.
Auch dieser ganze 3D Effekt ist Klasse. Ich hab zwischendurch immer mal für 2-3 Sekunden die Brille abgenommen und da hat man den Unterschied sofort bemerkt. Ich kann jedem Avatar wärmstens empfehlen. Wenn Avatar auf DVD kommt, weis ich auch schon, was ich mir als nächstes kaufe.

Gruß, Mario
[Bild: dscny47220du7h.jpg]
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#30
Nachdem ich meine neusten DVDs bereits im ,,Meine neuste Anschaffung"-Theard vorgestellt habe und auf dieses Theard aufmerksam gemacht wurde, hier mal Kurzvorstellungen meiner neusten Stücke.
Im Körper des Feindes (Cage/Travolta):
Verdammt guter Actionfilm und brillantes Hollywood-Debüt des Regisseurs John Woo, welcher schon zu HK-Kino Zeiten wahre Meisterwerke hervorbrachte. Grandiose Choreographien, schlüssige und spannende, teils sogar bewegende Story und hervorragende Darsteller: Was will man mehr?!?
Von mir eine glatte 1
Die purpurnen Flüsse Collectors Box (Reno):
Zwei wirklich gute französische Filme, echt top besetzt und sehr spannend. Ich persönlich fand den ersten Film, einen recht klassischen Krimi, noch ein wenig besser, während der zweite Teil, welcher schon mehr in Richtung Abenteuerfilm geht etwas abfiel, aber auf jeden Fall auch sehenswert ist. Die Verpackung der 4-Disc-Collectors Box ist sehr hochwertig, auch wenn mich das Bonus nicht wirklich interessiert.
Teil 1: 2+
Teil 2: 3+
Keine Halben Sachen 1&2 (Willis):
Sehr lustige Gangsterkommmödien, perfekt besetzt mit Bruce Willis. Beide Teile sind wirklich gut gemacht, auch wenn die Storys jeweils mehr als abstrus sind.
Teil 1: 2
Teil 2: 2+
Public Enemies (Depp/Bale):
Gut, die Story ist altbekannt und bietet keine wirklichen Höhepunkte und die Ermittlungsarbeiten der Polizisten werden etwas oberflächlich behandelt, aber die darstellerische Leistung ist sehr gut und die autobiographischen Züge des Films sind durchaus gut umgesetzt.
Alles in allem: 3
Verblendung (Nyqvist):
Extrem spannender, recht aufwendig produzierter Krimi auf Basis des Weltbestsellers aus Skandinavien.
Schwächen waren für mich eigentlich kaum ersichtlich.
Daher auch eine glatte 1
2012 (Cusack):
Was für ein Müll! Ich weis, bei Roland Emmerich ist man selber Schild, wenn man einen guten Film erwartet blabla...
Aber es ist ja nicht so, dass dieser Typ nicht passables zusammenbringen würde, wie frühere Werke zeigen. Zwar lagen die Schwerpunkte schon immer auf den Special Effects, aber das ist ja OK. Aber dieses vor Pathos triefende, auf Überlänge gedehnte Schrott konnte für mich nicht mal da punkten. Vielleicht war einfach unser Fernseher zu klein (44"), aber für mich wirkte alles künstlich und übertrieben.
kann man vergessen, für die anständigen Effekte noch eine 5
Chaos (Snipes/Statham):
Recht spannender Bankraubthriller mit recht guten Darstellern und recht logischer Story. Was wirklich heraussticht, ist das ungewöhnliche und für mich wolhtuend unkonventionelle Ende
Alles in allem durchaus empfehlenswert: 2-

Über eine Liste meiner Sammlung habe ich auch schon nachgedacht; werde das bei Gelegenheit mal in Angriff nehmen.
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