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Präsidentschaftswahlen USA
#1
Bei den Amerikaner ist ja dieses Jahr wieder Wahl des Präsidenten angesagt. Genauer bedeutet das sogar, dass endlich der Bush seinen Hut nehmen muss und jemand anders an seine Stelle tritt.
Nach neuesten Vorwahlen ist der schwarze Barack Obama sehr hoch angesehen und konnte seine direkte Rivalin Hillary Clinton überflügeln.

Persönlich finde ich es sehr gut, dass er das Rennen macht. Gerade für Amerika, wo es zwar angeblich keine Rassenunterschiede mehr gibt und die Schwarzen gleichberechtigt sind, diese aber, wer genauer hinter die Kulissen schaut, vielerorts ebenso unterdrückt werden wie noch vor 50 Jahren, ist das ein gutes Zeichen.
Und nur, weil Bill Clinton ein vernünftiger Präsident war, bedeutet das noch lange nicht, dass auch seine Frau den Stuhl besetzen kann und die gleiche Figur und Präsenz abgibt, wie es ihr Gatte getan hat.

Es ist noch vieles offen, die bisherigen Ergebnisse sind jedoch vielversprechend. Ich bin gespannt, wer das Rennen macht.


Bis denne, Han Solo
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#2
für clinton wird`s verdammt eng.sie brauch die nächsten 2 vorwahlen für sich,sonst isses nix mit "first lady die 2te" ich gönne es barack obama.er ist zwar ziemlich jung im vergleich zu anderen,aber sein lächeln wirkt nicht so gespielt wie das von clinton
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#3
Ja, ich bin auch für Obama, Big Grin (das Grinsen des Smilies ist fast identisch mit dem von Obama)
weil Hillary Clinton ist mir irgendwie unsympatisch.
Hinzu kommt, dass ein 46-jähriger Schwarze als mächtigster Mann der Welt mal einen frischen Wind in die Weltpolitik bringen würde.

MfG
Ast
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#4
kann mich ast nur anschließen, man muss auch mal was neues ausprobieren Big Grin
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#5
Im Plauderthread war gerade die Rede von den Vorwahlen, jedoch hat mir World Racer das ganze zu oberflächlich betrachtet (nicht böse sein, ich finde das Thema hochwichtig, denn USA ist eine Weltmacht und es bedeutet eine Menge auch für den Rest der Welt, wer dort Präsident wird).
Da ich gern mehr über Obama wissen wollte, weil mich ein Bild arg verwundert hat, habe ich mal etwas recherchiert.
Das Internet ist ja eine wahre Fundgrube an (Verschwörungs-)Theorien, Informationen, Grüchten und anderem, was man, einigermaßen objektiv betrachtet, zusammenpuzzeln kann.
Eine interessante Seite ist das hier, bzw. der dort zu findende Text und die Links in den Kommentaren: www.pi-news.net (Barack Obama – Traum oder Albtraum?)

Das bereits angesprochene Bild ist folgendes:
[Bild: frw394me.jpg]

Denkt man nun an die Freimaurer oder Illuminaten, vergleicht das ganze mit dem derzeitigen Präsidenten Bush und beschäftigt sich ein wenig mit der Thematik, wird man feststellen, dass die erhobene Hand schon eine gewisse Bedeutung haben könnte.
Bei Bush wurden solche Gestiken auch mehrfach gesehen und eindeutig zugeordnet (soweit man etwas derartiges eindeutig zuordnen kann).

Prinzipiell, wie auch schon vor einiger Zeit geschrieben, befürworte ich einen schwarzen Präsidenten sehr, doch hoffe ich auch inständig, dass uns da nicht etwas vorgemacht wird (oder sagen wir mal "zuviel" vorgemacht wird, denn vormachen tun uns alle Politiker was).


Bis denne, Han Solo
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#6
Also, ich bin ganz klar für Barrac, weil er
a) viel sympatischer ist
b) also afroamerikaner endlich den Rassisten zeigen würde, dass alle Menschen gleich sind.
c) er für Frieden und Truppenabzug aus dem Irak ist.

Clinton will
a) Truppen um 5000 (!) Mann erhöhen
b) Iran bei einem erstschlag vernichten - möglicherweise Atomkrieg auslösen
c) Ist nur Kandidatin wegen ihrem Mann, Bill (der Typ mit der Affäre Wink )
"Thank god for Jack White." - Jimmy Fallon
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#7
freddydaimler schrieb:c) Ist nur Kandidatin wegen ihrem Mann, Bill (der Typ mit der Affäre Wink )

Äh.. nein?!

Clinton hat sich genauso Obama aufstellen lassen, bzw. man muss sagen, dass die anderen möglichen Kandidaten nicht den Hauch einer Chance hatten, was mehrere Gründe haben kann. Neben Geldmangel (eine Wahlkampange kann bis zu 5 Millionen Dollar kosten, am Anfang muss man sich mit sehr sehr vielen Leuten treffen, die jeweils nur 1000$ geben dürfen, aber man erhofft sich, dass man diese Leute überzeugt hat, und diese dann weitere Leute überzeugen und man das Geld von denen bekommt. Wenn man dann erstmal genug Geld übrig hat, startet man eine "Direct Mail Campaign" , also man verpflichtet ein "Direct Mail House", Werbung für sich zu machen, damit sog. "fat cats" anbeißen und ebenfalls Geld zur Verfügung stellen) können die anderen Kandidaten auch eingesehen haben (nach ersten Vorwahlen), dass sie keine Chance haben, mit den "popular votes" der anderen Kandidaten mitzuhalten, und somit sich aus der Wahl zurückziehen.

(popular votes = die Wahlstimmen der Bevölkerung. Wer am meisten popular votes bekommt, bekommt die "electoral votes", die von den Politikern angegeben werden, wobei die electoral votes am Ende die Wahl entscheiden. Wer also mehr electoral votes hat, bekommt die Mehrheit des Staates.)
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#8
Eben, und woher soll SIE 5 Mio.$ haben?
Hat bestimmt Bill finanziert und er geht ja auch immer mit ihr zu den Veranstaltungen. Und dass schlimmste:
Immer, wenn der obama irgendwo gewinnt, versucht der Bill dat schlechtzureden. Dass finde ich immer so unfair, zu mal Obama auch Verluste zugibt.
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#9
Das nennt sich Wahlkampf und da geht es eben auch mit solchen unfairen Mittel zu.
Jeder versucht dem anderen was schlechtes nachzuweisen, ihm was in die Schuhe zu schieben oder sein Auftreten ins lächerliche zu ziehen.

Am Ende hat jeder der beiden eine Lobby und genug Geldgeber. Wer das alles ist und woher das Geld kommt, spiel da die untergeordnete Rolle.
Sehr oft sind die Geldgeber auch Industriemagnate und andere Schwereiche, die meinen (und es auch erreichen), mit ihrem Geld die Politik zu manipulieren.

Nicht umsonst habe ich auch meinen vorigen Beitrag verfasst, denn es gibt zu jedem gewisse Dinge, die man hinterfragen sollte. Mich hat bei Obama einiges interessiert und es gibt eben auch zu ihm eine Menge merkwürdiger Sachen.

Bill Clinton fand ich zum Beispiel sehr gut als Präsidenten, auch wenn er manche Sachen getan hat, die ebenso schlecht oder unmoralisch waren, wie es andere taten. Als Politiker muss man aber scheinbar bis zu einem gewissen Grad korrupt sein, ansonsten kommt man in diese Positionen gar nicht erst.
Genau das ist es eben auch, was mich bei Obama zum Nachdenken angeregt hat. Bei Hillary Clinton steht ihr Mann ganz klar hinter ihr und sie ist eine Kämpfernatur, was man auch an ihrem Auftreten sieht, über Obama ist aber eben solches nicht bekannt und dennoch ist er so stark umworben und erfolgreich. Woher kommt das und was sind seine Geheimnisse, oder gibt es keine? Und was ist dran an den Theorien, die man zu ihm findet?


Bis denne, Han Solo
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#10
Naja, ich finde es höstinteressant wie heftig die Diskussion über Cliton oder Obarma entfacht. Für einen von den beiden bin ich auch.
Man sollte aber ihn nicht unterschätzen: John McCain
Er will sogar nochmehr Soldaten in den Irak schicken. Und ob dann wirklich in den Südstaaten eine Frau oder "schwarzer" zum President gewählt wird, da bin ich mir nicht so sicher.

Bei Clinton weiss man was kommt, sie hat auch durch ihren Mann etwas Erfahrung, denke ich.
Bei Obama kann es entweder "gut" kommen, wie einige schon sagten, oder genau das Gegenteil tritt ein...
[Bild: 8hzi4666.png]
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