Umfrage: Welches Gehäuse findet ihr besser?
Coolermaster Haf 932
Silverstone Raven Rv02b-w
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Gehäuse Kauf
#1
Moin Leute, in meinem Scaleo T Gehäuse wird es langsam eng deshalb möchte ich mir ein neues Gehäuse anschaffen.

Die auswahl liegt hier bei bei 2 Gehäusen.

Einmal das COOLERMASTER HAF 932 für 129.95€
[Bild: 92681d1239168747-usertest-coolermaster-h...zf6gi7.jpg]
Daten: * Inkl. drei 230 mm Gehäuselüfter+14Cm Lüfter
* Verdeckte Kabelmontage
* Seitenfenster
* Abm.: (B x H x T) 230 x 545 x 575 mm
* Farbe: Schwarz
* Ausführung: Big-Tower
* Front-Anschlüsse: 4x USB · 1x eSATA · 1x Firewire · 2x Audio.
* Formfaktor: Micro-ATX/ATX
* Schächte extern 8,9 cm (3,5"): 1
* Schächte intern 8,9 cm (3,5"): 5
* Schächte 13,3 cm (5,25"): 6
* Gewicht:13,2 kg


Und dann einmal das SILVERSTONE RAVEN RV02B-W für 139.95€
[Bild: CASSRV2BW_m.jpg]
Daten: * Inkl. drei 180 und einem 120 mm Lüfter
* Innovatives Kamin-Kühlkonzept
* Acryl-Seitenfenster
* Abm.: (B x H x T) 212 x 503 x 643 mm
* Farbe: Schwarz
* Ausführung: Big-Tower
* Front-Anschlüsse: 2x USB · 1x Audio.
* Formfaktor: ATX
* Micro-ATX
* Schächte intern 8,9 cm (3,5"): 3
* Schächte 13,3 cm (5,25"): 5
* Gewicht: 15 kg

Was meint ihr? Ich finde beide sind sehr gut Gekühlt und ich persönlich finde das Silverstone ein klein wenig Besser durch das Kamin Kühlkonzept da dieses unten mit 3x18 lüftern befeuert wird.
Antworten
#2
Ich würde zum Coolermaster Gehäuse greifen. Zwar bietet das Silverstone, wie von dir schon erwähnt, ein evtl. besseres Kühlkonzept, aber die Lüfter beim Coolermaster sind größer. Dadurch brauchen sie weniger Drehzahl und sind daher leiser, was für mich ein ziemlich wichtiges Argument ist. Außerdem geht durch 3x 230mm und 1x 140mm auch ordentlich Luft durch. Crazy

Desweiteren ist das Coolermaster in den Abmessungen zwar etwas kürzer, dafür aber breiter und höher. Bei der Länge hatte ich noch nie Probleme, aber bei hohen CPU-Towerkühlern könntest du sonst evtl. Probleme kriegen (wie ich, ich musste den 300mm-Seitenlüfter um 4cm nach außen versetzen --> kleine Bastelarbeit). Wink

Zu guter letzt bietet das Coolermaster Gehäuse viel mehr Anschlüsse an der Front als das Silverstone, meiner Meinung nach sind 2x USB und 1x Audio einem Preis von 130€ extrem mickrig. Dagegen machen 4x USB, 2x Audio, eSATA und Firewire mächtig was her.

Und als Krönung des ganzen ist das Coolermaster sogar noch 10 Euro billiger... Tongue
Antworten
#3
Hmm ^^ ich hab mir gerade mal auf caseking noch die ordentliche beschriebung rausgezogen Wink
Danke an dich hooki für die erste Meinung Tongue

Beschreibung Coolermaster:

Nach dem überwältigenden Erfolg der Stacker Serie und der ebenfalls grandiosen Cosmos Familie präsentiert Cooler Master mit dem brandneuen HAF einen kolossalen Tower, der für brachialste Kühlleistung sorgt. Hier heißt es: Anschnallen!

Das HAF932 wurde von Grund auf neu entwickelt und stellt in puncto Design, Belüftung und Aufbau fast alles in den Schatten. Die Ingenieure von Cooler Master haben bei diesem Case an alles gedacht und zeigen erneut, dass die Gehäuse des Herstellers zu Recht Spitzenplätze für sich beanspruchen.

Das Design des Gehäuses vermittelt durch die Lüftungsschlitze und dem massiven Aufbau einen leichten Army Style, wobei das großzügig verwendete Mesh für eine sehr gute Belüftung sorgt und dem Gehäuse besonders bei eingeschaltetem System und beleuchtetem Innenraum einen fantastischen Look beschert - Red LED Lüfter sei Dank! Natürlich darf auch nicht das obligatorische Seitenfenster fehlen, welches perfekt über dem Mesh-Bereich eingebunden und mit einem Kreuzmuster durchzogen ist.

Innovative Features lassen sich beim HAF932 an beinahe jeder Ecke finden. Ob dies die herausragenden Kühlungsoptionen, die Ablage für Zubehör und Kleinigkeiten im Deckel oder die extreme Funktionalität sind, das Case hat einfach alles zu bieten.

Kommen wir direkt zum wichtigsten Punkt: Der Kühlung! Mit drei 230mm Lüftern und einem 140mm Lüfter ist das Gehäuse äußerst üppig ausgestattet. Dabei lässt sich diese Konfiguration beliebig ergänzen oder ändern. Der 230mm Lüfter im Deckel kann mit einem 120mm Lüfter erweitert oder gänzlich durch drei 120mm Lüfter ersetzt werden. Genauso kann auch der 230mm Lüfter im Seitenteil vier 120mm Lüftern weichen, wobei besonders mit beleuchteten Lüftern die vom 230mm Lüfter in der Front erzeugte rote Beleuchtung intensiviert werden kann.

Im Boden des HAF932 lassen sich weitere zwei 120mm Lüfter installieren, sofern man das Netzteil im oberen Bereich montiert. Und zu guter Letzt sitzt bereits von Haus aus ein 140mm Lüfter in der Rückseite.

Neben dem famosen Airflow steht dem Nutzer auch einiges an Platz für seine Hardware zur Verfügung. Ob ATX, Micro-ATX oder sogar E-ATX - alles kein Problem. Selbst für den Einbau von Wasserkühlung steht genügend Freiraum parat, inklusive einer Blende mit zwei Schlauchdurchführungen. Den Dual- oder Triple-Radiator kann man zudem im Deckel montieren. Absolut vorbildlich!

Die Kabel vom Netzteil, Mainboard und den Laufwerken können bei der Installation sehr leicht hinter dem großen Mainboardträger versteckt werden, um eine saubere Verkabelung zu gewährleisten und den Airflow nicht zu stören.

So gut wie alle Komponenten können im HAF932 ohne den Einsatz von Werkzeug befestigt und entnommen werden. Auf diese Art und Weise gestaltet sich der Einbau aller Komponenten sehr leicht.

Sechs externe 5,25 Zoll und fünf interne 3,5 Zoll Laufwerke können im Case verbaut werden. Die HDDs können dank eines innovativen Haltesystems einfach aus den Schächten gezogen werden, was den Zugriff auf die kostbaren Datenträger zum Kinderspiel macht. Und falls ein externes 3,5 Zoll Laufwerk verbaut werden soll, kann der ebenfalls im Lieferumfang befindliche Adapter für einen 5,25 Zoll Laufwerksschacht genutzt werden.

Das I/O Panel befindet sich gut erreichbar im oberen Bereich der Front und sitzt in direkter Nachbarschaft zu den Status LEDs und den von oben erreichbaren Power- und Reset-Buttons. Es bietet vier USB 2.0, einen Firewire, einen eSATA und jeweils einen Audio Ein- und Ausgang.

Technische Daten:

* Maße: 230 x 545 x 575mm (BxHxT)
* Gewicht: ca. 13,2 kg
* Formfaktor: ATX, Micro-ATX, E-ATX
* Lüfter:
- 1x 230 mm (Front, 19 dB(A) , 700 U/Min, Red LED)
- 1x 230 mm (Seitenteil, 19 dB(A) , 700 U/Min)
- 4x 120 mm (Seitenteil, optional statt 230 mm Lüfter)
- 1x 230 mm (Deckel, 19 dB(A), 700 U/Min)
- 2x 120 mm (Deckel, optional statt 230 mm Lüfter)
- 1x 120 mm (Deckel, optional)
- 1x 140 mm (Rückseite, 17 dB(A), 1.200 U/Min)
- 1x 120 mm (Rückseite, optional statt 140 mm Lüfter)
- 2x 120 mm (Boden, optional)
* Laufwerksschächte:
- 6x 5,25 Zoll (extern)
- 1x 3,5 Zoll (extern, in 5,25 Zoll Schacht)
- 5x 3,5 Zoll (intern)
* Erweiterungsslots: 7
* Netzteil: Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional)
* I/O Panel:
- 4x USB 2.0
- 1x eSATA
- 1x Firewire
- 1x je Audio IN/OUT

Bilder:KLICKEN!

Silverstone:
Stealth Technologie hat die Kriegsführung radikal verändert. Konnten sich die Kontrahenten früher auf die Fähigkeiten des Radars verlassen und ein sich näherndes Ziel zu Luft oder Wasser frühzeitig orten, fehlt nun jegliche Vorwarnung. Stilles, unbemerktes Angreifen wird möglich. Hinter dieser Technologie steht eine ganze Bandbreite von Maßnahmen - von einem speziellen, kantigen Design für minimale Reflexionsfläche über absorbierende Oberflächenbeschichtungen bis hin zur Minimierung der Wärmeabgabe. Stealth ist damit zum Synonym für moderne High-Tech Kriegsführung geworden.

Das Raven von Silverstone stellte eine Revolution im Gehäusebau dar. Mit einem vollkommen veränderten Aufbau für eine deutlich verbesserte Belüftung werden auch High-End Systeme auf nie gekannte Weise gekühlt. Um diesen Anspruch angemessen nach Außen zu tragen, wurde die Technik in eine extrem markante Hülle mit Stealth-Optik gepackt. Matt-schwarze Farbe, klare Kanten und schnörkelloser Style sind die Hauptmerkmale des Raven.

Mit dem Raven 2 wird diese Linie nun fortgeführt und um ein etwas kleineres Modell ergänzt, dass einmal mehr eine innovative Konstruktion mit einem eindrucksvollen und sehr ungewöhnlichem Design verbindet. Silverstone unterstreicht damit eindrucksvoll seine Sonderrolle als Edelhersteller und Innovationsträger der Branche.

Wie bei einem Stealth-Bomber oder Tarnkappen-Schiff ist das Äußere des Raven 2 durch klare Kanten und Linien mit scharfer Trennung zwischen den Flächen geprägt. Die Struktur ist damit klar und übersichtlich. Im Gegensatz zum ersten Raven besitzt die zweite Version keine Fronttür, sondern direkt zugängliche Laufwerksslots, wobei gleich acht zur Verfügung stehen. Direkt darüber sitzt eine beleuchtete Leiste, die insbesondere nachts für eine hervorragende Optik sorgt.

Insgesamt ist das Raven 2 etwas kleiner als die erste Version, was die Breite und Höhe betrifft und dem Gehäuse die Zuordnung zu den Midi-Towern beschert. Mit über 64cm Tiefe verfehlt es seinen großen Bruder jedoch nur knapp und überragt selbst viele Big-Tower. Die Tiefe ergibt sich dabei aus der Verlagerung des Netzteils, so dass dieses nicht über oder unter dem Mainboard sitzt, sondern dahinter. Möglich wird diese Anordnung durch die zentrale Innovation der Konstruktion - der Drehung des Mainboards nach oben, über die schon der RV01 verfügte.

Hauptgrund dieser ungewöhnlichen Veränderung ist die Optimierung des Luftstroms und damit der Kühlung. Während normale Gehäuse den Luftzug in der Regel von der Front zur Rückseite führen, strömt sie bei den Raven Gehäusen von unten nach oben und folgt damit der natürlichen Thermik, schließlich erwärmt sich die Luft im Inneren des Cases und steigt damit automatisch auf.

Deshalb genügt neben den zahlreichen Lochgittern an der Oberseite auch ein einzelner 120mm Lüfter zur Abführung der erwärmten Luft. Im Gegenzug steht mit drei 180mm Lüftern, die fast den gesamten Boden bedecken, ein gewaltiges Arsenal für die Luftzufuhr zur Verfügung. Damit übersteigt die Kühlung sogar das Konzept des großen Bruders Raven RV01 (2x 180mm). Da gerade bei bodennahen Lüftern Staub ein Problem darstellt, besitzen alle drei 180er herausziehbare und damit einfach zu reinigende Filter.

Selbst eine Kühlung von vier direkt nebeneinander sitzenden High-End Grafikkarten ist kein Problem, wie Silverstone zur Computex 2009 live vorführte. Andere Konstruktionen benötigen für denselben Airflow deutlich mehr Lüfter, was in einer höheren Geräuschbelästigung resultieren würde.

Mit der Drehung des Mainboards verlagern sich sämtliche Anschlüsse von der Rück- zur Oberseite. Damit diese dort nicht störend herausschauen, werden sie sauber unter einem Deckel zur Rückseite geführt. Dieser hat zu den Anschlussterminals einen ausreichenden Abstand, so dass die Kabel den Deckel nicht behindern können. Im vorderen Bereich des Deckels befindet sich ein I/O-Panel mit USB- und Sound-Anschlüssen.

Das Mainboard wurde zudem nicht nur nach oben gedreht, sondern wanderte zugleich an die linke Außenseite. Dies bedingt wiederum eine Verlagerung des Seitenfensters zur rechten Gehäuseseite, was einer sehr ungewöhnlichen Gestaltung entspricht. Dank vollständig schwarzer Lackierung ist auch der Innenraum passend zum Stealth-Konzept gestaltet.

Den vorderen Bereich beschlagnahmt ein großer Laufwerksschacht, der die volle Höhe des Towers nutzt. Damit lassen sich zahlreiche Laufwerke flexibel nutzen, wobei die unteren Slots sowohl für 5,25 Zoll (extern) als auch 3,5 Zoll (intern) genutzt werden können. An der Außenseite des Schachts lässt sich zudem ein 2,5 Zoll Laufwerk montieren.

Der Mainboardtray besitzt zahlreiche Aussparungen. Damit lässt sich einerseits der CPU-Kühler auch mit Backplate schnell befestigen und andererseits die Kabel im Gehäuse sauber verlegen. Das Netzteil sitzt an der Rückseite des Gehäuses und verfügt über eine eigene Öffnung im Heck, über die kalte Luft direkt angesaugt werden kann, die ebenso nach oben abgegeben wird. Da für das Netzteil als auch die Grafikkarten eine enorme Bauhöhe zur Verfügung steht, gibt es keine Beschränkungen bei der Nutzung überlanger Modelle.

Auch Schlauchöffnungen für die Anbindung externer Wakü-Komponenten sind vorhanden. Diese sitzen im hinteren Teil des Gehäuses und sind nach unten gerichtet.

Hinweis: Die interne Beleuchtung wurde auf den Bildern 1 und 7 mit einer blauen Kathode erzielt. Diese gehört nicht zum Lieferumfang und stellt ein optioanales Upgrade dar.

Technische Details:

* Maße: 212 x 503 x 643 mm (BxHxT)
* Material: 0,8 mm SECC, Kunststoff
* Farbe: Mattes Schwarz
* Gewicht: 12,5 kg
* Formfaktor: ATX, Micro-ATX, SSI CEB
* Lüfter:
3x 180 mm (Boden, 18 / 27 dB(A), 700 / 1.000 U/Min)
1x 120 mm (Deckel, 18 dB(A), 950 U/Min)
* Laufwerksschächte:
5x 5,25 Zoll (extern), 8x (ohne HDD-Schacht)
3x 3,5 Zoll (intern)
1x 2,5 Zoll (intern)
* Netzteil: Standard ATX (optional)
* Erweiterungsslots: 8
* I/O Panel:
2x USB 2.0
1x je Audio IN/OUT

Bilder:Klickööön
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#4
Hi,
ich finde dass das von SILVERSTONE besser aussieht. Über die Qualität des SILVERSTONE kann ich dir nichts sagen, aber da ich selber ein COOLERMASTER Gehäuse habe kann ich dir sagen das die Qualität echt gut ist. Von der Lüftung ist mein Gehäuse auch echt gut, und auch hier finde ich sieht das COOLERMASTER kälter aus.Big Grin Wegen den Lüftern im SILVERSTONE finde ich persönlich nicht so gut, da ich mir denke wenn du das Gehäuse extrem voll machst wird die Lüftung unten nicht so viel nutzen wie die beim COOLERMASTER auf der Seite und vorne.
Hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.Wink

Edit: Und der COOLERMASTER hat vorne wie die meisten COOLERMASTER auch noch ein Gitter als Belnde, dadurch ist bei mir ein deutlicher Luftzug zu spüren. Das trägt sicherlich auch zu Kühlung bei und sieht noch geil aus.
[Bild: ikvzrpyjoe7e.jpg]
[Bild: Spieder3.gif]
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#5
Naja derzeit sieht es in meinem gehäuse in etwas so aus:
Klick Mich!!
Mehr sag ich dazu nicht ^^
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#6
Wow.
Ich dachte bei mir ist schon voll. Aber das mit der Graka ist bei mir auch so. Aber ich habe ein Kabelmanagement, daher habe ich keine überflüssigen Kabel. Aber ist eine gute Idee ein neues Gehäuse zu kaufen.Big Grin
[Bild: ikvzrpyjoe7e.jpg]
[Bild: Spieder3.gif]
Antworten
#7
Also wenn ich rein vom optischen Standpunkt aus bewerten soll, ist das Silverstone die schönere Alternative.
Davon aber mal abgesehen, eine womöglich stümperhaft klingende Frage: Wozu dermaßen viele Lüfter?
Wie stark die Wärmeerzeugung bei aktuellen Geräten aussieht ist mir unbekannt, gehe ich jedoch von meinem aktuellen System aus, so brauche ich keine zusätzlichen Gehäuselüfter.
Ein oder zwei Lüfter, einer vorn und einer hinten, würde doch sicher auch reichen, um die Luft stetig umzuwälzen und auszutauschen?
Da eben bei mir auch in 2 oder 3 Monaten der Neukauf eines PCs ansteht, ist das Thema insgesamt schon wichtig, auch für mich. Also rein vom Gefühl würde ich sowieso keins der genannten Gehäuse nehmen sondern was schlichteres, was eben auch eine gute Auswahl an Frontanschlüssen bietet und dann die erwähnten zwei Lüfter unterstützt.
Daher nochmal die Frage, sind so viele Lüfter nötig?
Danach würde ich entscheiden, ob es eher die Anschlussmöglichkeiten und der Montagekomfort ist, der wichtiger ist.

Ich benutze beispielsweise noch immer ein inzwischen 9 oder 10 Jahre altes Aopen hq08 Gehäuse. Dort wird nur Luft durch das Netzteil nach außen transportiert, der Rest ist unbelüftet (keine Lüfter installiert, wenn auch Plätze vorgesehen sind).
[Bild: 1112_HQ08_blue_220.jpg]


Bis denne, Han Solo
Driving is life, I live to Drive!
[Bild: hankmoody_signatur.jpg]
Kein Support per PN oder E-Mail! | No support per PM or E-Mail!
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#8
Ich denke man sollte für die Zukunft nen gut Gekühltes Gehäuse besitzen, bzw rüstet man ja im Laufe der zeit auch mal Nach und ich muss sagen mit meinem Derzeitigen System so wie ich es hier habe wird es in der Kiste ganz schön warm denn die Grafikkarte schaufelt auch mal gut 70-80°C wärme raus wenn man etwas spielt.

Es geht mir ja nicht nur um die Kühlung sondern auch um den Platz und um das aussehen des Towers.

Mfg Freddy Wink
Antworten


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