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Need for Speed Most Wanted: Viele neue Gameplay Aufnahmen und jede Menge Infos zum Einzelspieler, Autolog 2.0, Tuning und mehr

02.07.2012 um 11:00 Uhr
NewsIn der aktuellen Episode der EA Videoreihe PWNED werden den Fans ein Einblick hinter die Kulissen der Entwicklung und vor allem viele weitere Gameplay Aufnahmen sowie Details zum Einzelspieler und der möglichen Story von Need for Speed Most Wanted geboten.
Wir haben alles zusammengefasst und geben euch einen ausführlichen Überblick.
Mit Episode 24 der Videoreihe PWNED gibt es ein Special, das sich voll und ganz dem neuesten Need for Speed Most Wanted und dem dahinter befindlichen Entwickler Criterion Games widmet. Dabei standen sowohl der Creative Director Craig Sullivan als auch Executive Producer Matt Webster Rede und Antwort.

Seit der E3 ist auf jeden Fall bekannt, dass Most Wanted eine frei befahrbare Stadt bieten wird. Um sich darin entsprechend bewegen zu können, werden ein typisches Fahrverhalten und der typische Fahrstil von Criterion Games implementiert. Noch offen und trotz der Informationen mit dem Video-Special nicht zu einhundert Prozent beantwortet bleibt die Frage, ob Need for Speed Most Wanted 2012 eine echte Story bietet. Wie es aussieht wird keine Geschichte im Stil des originalen Most Wanted von 2005 erzählt sondern vielmehr ein Konkurrenzkampf zwischen allen Spielern weltweit und natürlich Freunden untereinander um an die Spitze der Most Wanted Liste zu gelangen, ausgetragen.

Für den generellen Fortschritt im Verlauf der Einzelspielerkarriere aber auch im Multiplayer gibt es sogenannte "Speed Points". Diese sammelt der Spieler durch jede nur erdenkliche Interaktion. Sei es Driften, Springen, Unfälle bauen oder auch Gewinnen von Rennen sowohl solo als auch gegen Freunde auf der ganzen Welt.

Mit zunehmender Speed Points Zahl werden Autos freigeschaltet. Dabei wird NfS Most Wanted den bislang am weitesten gefächerten Fuhrpark der Need for Speed Geschichte bieten. Angefangen bei Trucks, Pick-Ups bis hin zu kleinen und flinken Sportwagen. Selbst ein Ariel Atom wird den Fuhrpark von Most Wanted füllen.

Auf die Frage, ob das Open World Konzept für die virtuelle Stadt besonders beim Thema Rennen die Spieler nicht zu sehr aus dem herkömmlichen Spielverhalten bringt, beschreibt Craig Sullivan, Creative Director bei Criterion Games, das Vorgehen in Need for Speed Most Wanted mit dem Hinweis auf Burnout Paradise, welches genau das erzeugt hat und Spieler damit zu 5, 6 oder gar 700 Stunden Spielzeit animierte. Im Gegensatz zu Burnout Paradise, welches keine Checkpoints bot, wird es diese in Need for Speed Most Wanted hingegen geben, so dass die Spieler bei Rennen auf jeden Fall geführt werden und keine allzu unkontrollierten Strecken abgefahren werden können.

Mit dem 2010 veröffentlichten Need for Speed Hot Pursuit stieg Criterion Games nach mehreren erfolgreichen Burnout Rennspielen in die Need for Speed Reihe als Entwickler ein und führte mit Autolog ein vollkommen neues System zur Interaktion mit Freunden ein. Hamish Young von Criterion Games beschreibt Autolog als höchst erfolgreich. Mit Most Wanted wird nun Autolog 2.0 veröffentlicht und soll die Spieler noch mehr begeistern, noch mehr Interaktion bieten und noch mehr Möglichkeiten für Herausforderungen sowohl online als auch offline zur Verfügung stellen.

Most Wanted Executive Producer Matt Webster spricht über den Multiplayer als eine vollkommen neue Erfahrung. Demnach hat Criterion verschiedenste Arten von Gameplay aus Rennspielen in den Multiplayer gepackt und bietet damit eine ganz neue Erfahrung. Bei Teamrennen muss beispielsweise zu Beginn die Strecke gefunden werden um anschließend gegen die Fahrer zu siegen. Direkt nach Ende des Rennens können die Gegner, die sich noch im Rennen befinden, auf Burnout ähnliche Weise ausgeschaltet werden.

Ganz besonders heiß diskutiert ist auch das Thema Tuning. Dazu haben sich Electronic Arts und Criterion Games bislang sehr wenig geäußert und somit die Spekulationen angeheizt, ob es ein Tuning wie mi Original geben oder gar komplett darauf verzichtet wird. Wie jetzt geäußert wurde, wird es definitiv Tuning geben, das sich dabei auf ganz verschiedene Elemente bezieht. So ist es Möglich die Reifen zu wählen, die Aufhängung des Fahrzeugs anzupassen, den Motor zu verbessern, Nitro einzubauen und optisch das Erscheinungsbild der Fahrzeuge zu verändern.

Alles passend zum eigenen Fahrstil. Durch andere Bereifung oder Gewichtsreduzierung wird es damit möglich, dass Fahrzeug speziell für andere Gegnergruppen und Rennmodi anzupassen. Welche weiteren Möglichkeiten geboten werden und wie umfangreich das Tuning dabei sein wird, bleibt jedoch weiterhin offen.

Das vollständige Video mit ein paar weiteren Informationen rund um Need for Speed Most Wanted findet ihr im Anschluss. Most Wanted erscheint nach aktuellen Planungen am 31. Oktober für PC, Xbox 360 und Playstation 3.

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Kommentare

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Für Unfälle auch noch belohnt zu werden das ist für mich die absolute Krönung der Unverständlichkeit. Na da sieht doch die ganze Welt, welch unqualifiziertes Personal bei EA (Electronic A-holes) arbeitet.
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Die Qualität der Arbeitskräfte auf eine von dir nicht gemochte Funktion in einem Spiel abzuschieben, zeigt nicht gerade Objektivität.
Schließlich kennst du das Game doch noch garnicht und willst es nach deinen Worten auch nicht haben. Warum dann immernoch drauf rumreiten? Wir haben es verstanden. Frage doch mal die Programmierer selber, ob es überhaupt ihre Idee war, es genau so zu machen und nicht nach deinen Wünschen.

Wie bei jedem Spiel werde ich erstmal die Berichte von anderen Spielern lesen und dann entscheiden, ob ich es mir kaufe. Mir gefallen die vielen Informationen, die im Rennen eingeblendet werden (bei den neuesten EA-Games üblich), nämlich ganz gut.

Die Belohnung durch Schaden ist mMn. wirklich nicht die beste Methode, mehr Spaß in´s Spiel zu bringen, aber ich denke, dass auch die kleineren Kinder wissen, dass es nichts mit der Realität zu tun hat und solange man somit besser durch die Karriere kommt... was soll´s Smile
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Wenn dir NFS nicht mehr gefällt, geh und zock C.A.R.S. oder Fahrsimulator 2009 aber vermies denen, die sich auf das Game freuen nicht immer die gute Laune..

Ich bin zwar nicht begeistert, für Unfälle Belohnungen zu kriegen, es stört mich aber auch nicht weiter. Die Karriere sollte Spaß machen, der Furhpark groß sein und Tuning ist für ein NFS Pflicht. Wie die da oben sagen, wird es das geben, also bin ich vorerst zufrieden. Jetzt dürfen die sich nur nicht wieder so eine Pleite wie damals bei The Run mit Origin leisten Smile
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Bearbeitet durch Felix96 (02.07.2012 um 20:04 Uhr)
 
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Was bitte willst du?
Wenn du ein Fun-Racer willst, dann zock das hier:

http://www.youtube.com/watch?v=XYck6Jb2qDs

Aber bitte vermies denen, die NFS wollen, nicht immer die gute Laune... wegen Leuten wie dir, macht EA nur noch son Scheiß, weil die einfach jeden Mist kaufen.
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (02.07.2012 um 21:56 Uhr)
 
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Du scheinst es aber nicht zu kapieren, dass die Mehrheit der NFS-Käufer so einen Scheiß möchte, denn sonst wäre die Serie schon lange eingestellt worden..
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Jaja, gehyped werden all diese Spiele durch denjenigen, mit dem Geld.
Am Ende fallen alle drauf rein, häulen nur so wie Scheiße doch das Spiel sei und kaufen dennoch fleißig weiter.

http://www.youtube.com/watch?v=e-LE0ycgkBQ&hd=1

Es wird gekauft, automatisch weil es Need For Speed ist. Egal ob ein gutes oder schlechtes. Da gibt es natürlich noch die ganz primitiven Leute, denen alles egal ist und die auch alles voll krass finden, aber auf der anderen Seite hätte EA noch mehr Erfolg, würden sie doch nur ein kleines bisschen Talent haben.

Ich meine, der Name lügt doch schon "Elektronische Kunst". Ja, die Kunst etwas so dermaßen zu verhauen vielleicht.
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (03.07.2012 um 18:35 Uhr)
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