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Need for Speed Most Wanted: Was ist das neue CloudCompete und wozu braucht man es?

28.08.2012 um 10:30 Uhr
NewsIn Zukunft werden bei Need for Speed nicht mehr nur am PC oder der Xbox 360 und Playstation 3 Rennen veranstaltet. Vielmehr verlagert sich das ganze auch auf mobile Geräte wie das iPad.
Mit CloudCompete werden dennoch alle Spielfortschritte zusammen gespeichert. Was das bewirkt und wie es funktioniert, lest ihr hier.
Inzwischen geht nichts mehr ohne Smartphone oder Tablet, so jedenfalls denken sich das viele Entwickler und Publisher - darunter auch Electronic Arts und Criterion Games.

Beide stehen zusammen für das neue Need for Speed Most Wanted 2012, welches nicht nur auf dem PC oder der Xbox 360 und Playstation 3 für heiße Rennen sorgen soll sondern auch auf eurem Tablet. Dafür zuständig ist CloudCompete, eine App mit der ihr auch unabhängig von der Hauptspielplattform Punkte sammeln könnt.

n/a Um an die Spitze der berühmt-berüchtigten Most Wanted Liste des gleichnamigen Need for Speed Rennspiels zu kommen, sammelt ihr sogenannte SpeedPoints. Ganz herkömmlich funktioniert das durch die verschiedenen Spielmodi auf PC, Xbox 360 oder PS3. Neu kommt nun hinzu, dass ihr auch unterwegs mit dem gleichen Account auf dem iPad Punkte einfahren könnt, die anschließend durch die Cloud dem Spielstand hinzugefügt werden und automatisch weltweit verfügbar sind. Mit der Cloud wird also eurer Fortschritt jederzeit auf den Servern von EA gespeichert und ist immer und überall verfügbar.

Das bedeutet auch, selbst wenn man nicht zuhause ist, kann man durch ein entsprechendes mobiles Gerät die Most Wanted Liste emporklettern.

Ob man das nun braucht?

Gute Frage! Schlussendlich muss gesagt werden, dass der Markt für Mobile Spiele unglaublich wächst und scheinbar eine Vielzahl Spieler förmlich nach einer entsprechenden Möglichkeit verlangt, auch das neue Need for Speed Most Wanted unterwegs spielen zu können. Fraglich ist nur, ob man dafür Geld ausgeben will oder nicht. Wenn also die Most Wanted App für iOS kostenlos verfügbar gemacht wird, sollte einen Besitzer eines iPad nichts davon abhalten, auch unterwegs mal eine Runde zu drehen. Ansonsten entscheidet der Preis, wie wichtig es ist, auch mit dem Tablet eine Runde Need for Speed spielen zu können.

n/a Auf der gamescom 2012 konnten wir die iOS App von Need for Speed Most Wanted bereits Probespielen. Grafisch war das Spiel definitiv beeindruckend, bedenkt man, dass es auf einem Tablet lief, bei der Steuerung jedoch ist und bleibt es subjektiv und so wirklich Spaß kam nicht dabei auf, mit dem iPad durch die Gegend zu wackeln um den Wagen auf dem Display zu steuern und dabei Wänden, Pfeilern, anderen Verkehrsteilnehmern nud auch den Gegnern auszuweichen. Wurde dann noch die Nitroeinspritzung betätigt, kam richtiggehend Hektik auf und von echtem Spielspaß konnte kaum noch die Rede sein.

Das jedoch ist wie bereits erwähnt, subjektiv und sicher wird es auch zahlreiche Fans geben, die ihren Spaß damit unterwegs haben werden.

In unserer gamescom Vorschau zu Need for Speed Most Wanted könnt ihr euch bereits einen ersten Eindruck der aktuellen Version des Arcade Rennspiels holen.
Mehr Rennspiel News gibt es im News-Archiv. Dort findest Du alle Neuigkeiten zu Rennspielen.
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Kommentare

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Was versteht denn der Autor dieses Berichtes von "Spielspaß"?
Das ist ein äußerst dehnbarer Begriff.

Fakt ist jedenfalls, dass Spiele niemals nur zum Spaß sein dürfen.
Ansonsten kann es schnell unglaubwürdig werden und der Sinn wird verfehlt.

Dieses CloudCompete ist ein weiteres, sinnloses Feature. Anstatt sich auf das wesentliche Spiel zu konzentrieren, indem man eine durchdachte Karriere und anständige Fahrphysik einbaut, wird hier son Nichtssagender Quatsch entwickelt, der schnell neues Geld ranschaufeln soll, da die Jugend ja neuerdings auf Smartphones spielt. Oh ja wie geil, auf sonem 2-Zoll-Display!

Ich hoffe, dieses Spiel wird ein richtiger Fail, genau wie The Run.
Wenn ich mir die Gameplays anschaue, sieht es zumindest schon mal genau so öde aus, mit all seinen Fun-Racer-Elementen. Und wo jetzt der Schwerpunkt im Autolog liegt, wird wohl die Einzelspielerkarriere mal wieder in wenigen Stunden durchgespielt sein.

Aber wenn es das ist, was die Jugend will, dann muss ich sagen, lebe ich in einer Welt voller Deppen.


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Tut mir leid, ich habe absolut keine Ahnung von Spielspaß und bin leider stets auf entsprechende Korrekturen durch erfahrene Spieler wie Dich angewiesen. Danke dafür! Sad
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Mit "Was versteht denn der Autor von Spielspaß" meinte ich nicht, dass der Autor keine Ahnung davon hat, sondern was er darunter versteht.

Der Begriff ist wie gesagt dehnbar. Es gibt viele unterschiedliche Definitionen für den "Spielspaß".
Und noch dazu, wie ich gesagt habe, soll ein Spiel niemals "nur Spaß" machen.

z.B. schwere Rennen sind anstrengend, knifflige Rätsel frustrieren, beklemmender Horror macht Angst, Emotionale Wirkung kann traurig sein, etc. das alles sind Elemente, die gewiss keinen Spaß machen, und dennoch in Spielen unterhaltsam sind.

Also wenn man ein Spiel damit bewertet, wie viel "hauptsache Fun" ich damit habe, ist das falsch. Ich meine, NFS soll sogar gar kein Fun-Racer sein (schlimm genug, dass es nun aber so geworden ist).

Das Problem ist, dass Geld die meisten Spiele bestimmt. Und der Mainstream will eben ein möglichst einfaches Spiel mit viel Action, abgestumpft für Gelegenheitsspieler und möglichst spektakulär. Das wäre ein Fun-Racer, doch da wird der Sinn eines Spiels verfehlt, eben weil es nur zum Spaß ist.

Vergleichen wir das mit Project C.A.R.S. machen SlightlyMad kein Spiel, nur um möglichst viel Geld zu bekommen, vielmehr versuchen sie eine spezielle Nische einer Zielgruppe zu begeistern (nicht zum Fun, sondern eher aufgrund der Glaubwürdigkeit) und es nicht als Wassersuppe für die Breite Masse zu verkaufen.

Man kann es sich ein bisschen so vorstellen, als sollte man 10 Millionen Leute bekochen und es darf nur ein Gericht geben. Und dann geht's halt los. Da kommen die Vegetarier, die wollen kein Fleisch. Dann die religiösen, die möchten alles koscher (oder dergleichen) haben. Dann die Leute mit den verschiedenen Lebensmittelallergien, also fällt das auch alles weg. Die Leute mit hohem Blutdruck müssen Salz meiden, die Figurbewussten haben Angst vor jeder Kalorie, die Laktoseintoleranten vertragen keine Milchprodukte und so weiter und so weiter. Und wenn man das alles berücksichtigen will, dann hat man halt keine Wahl, als am Ende eine Wassersuppe zu kochen - einzige Zutat: Wasser.

Es ist nicht so, dass jeder einzelner dieser 10 Millionen Leute gerne ein Essen hätte, das nach nix schmeckt und keinen Nährwert hat. Sondern erst in der Gesamtheit ergibt sich die Wassersuppe als Konsequenz daraus, alle Anforderungen unter einen Hut bringen zu wollen. Da muss man halt alles weglassen. Eine Schale Wasser kann man dann an wirklich jeden verkaufen.


Also ich habe nicht gemeint, dass du von Spielspaß nichts verstehst, sondern was genau das Wort für dich bedeutet. Und ich finde auch, wie gesagt, muss ein Spiel nicht unbedingt Spaß machen, um gut zu sein. Vielmehr würde ich was ganz besonderes bevorzugen, was auch meinem Interesse an Glaubwürdigkeit und Realismus entspricht, weil wir Spiele als eine Herausforderung sehen sollten.


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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (28.08.2012 um 19:53 Uhr)
 
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Mal eine Grundsatzfrage:
Wozu wurden Spiele überhaupt erfunden?
Damit sich Menschen die Zeit vertreiben können und nebenbei Spaß dabei haben.

Ob dieses Cloud-Dingens sinnvoll ist, steht in den Sternen. Gut, einen großen Sinn macht dieses System eh nicht, ganz zu schweigen mal von einem iPad...
Man könnte genau so gut über den Sinn von Spielen diskutieren, denn es gibt ja eigentlich immer was zu tun, aber ich will hier keine Diskussion entfachen.

Geld regiert die Welt, auch die Spieleindustrie. Natürlich wird ausschließlich das produziert, das für die breite Masse infrage kommt.
Warum nicht genau die Hardcore-Simulation mit der Need-for-Speed-Logo-Template drauf, die du dir schon dein ganzes Leben wünschst? Ganz klar! Weil nur du es spielen würdest, Ferruccio. Die Produktion eines Spiels ist sehr kostspielig, insbesondere bei großen Entwicklersutdios. Wenn das fertige Produkt dann nur einer kauft, kann das Studio zusperren. Die Kosten müssen gedeckt werden, das Spiel muss auch rentabel sein. (das sag ich als Nicht-Wirtschaftler...)

Bei Project C.A.R.S. sitzt über dem Entwicklerteam Slightyl Mad Studios kein großer Publisher, der vorschreibt, was Phase ist, daher ist so eine Produktion mithilfe von Menschen aus aller Welt überhaupt möglich, alles kann nach den Vorstellungen der Community umgesetzt werden.
Aber das müsstest du ja eigentlich am besten wissen, Ferruccio, schließlich erwähnst du dies oft genug. Twinkle

Ich bin schon sehr auf das fertige Spiel gespannt, vielleicht hole ich es mir. Bei Criterion Games kann man wirklich nicht viel verkehrt machen. Smile

EDIT: Auf Pro-Gamer können wir bauen!
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Bearbeitet durch manu1996 (28.08.2012 um 20:59 Uhr)
 
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Du solltest mal Amnesia spielen, dann wirst du sehen, dass es auch Spiele gibt, die keinen Spaß machen. Es ist kein Spiel in dem es darum geht, zu gewinnen. Stattdessen tauchst du in eine Welt und eine Story ein, wo eine Angst ständig an dir "nagt". Du wirst sehen, es ist kein Fun-Spiel. Es ist ein trauriges, äußerst grausames Spiel voller dunklen Emotionen. Aber vielleicht solltest du dir besser selbst den Gefallen tun und es besser nicht spielen. Wobei Spielen ist eigentlich nicht das richtige Wort.

http://www.youtube.com/watch?v=RsMRhRGrk8Q&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=60eu8sutOAU
http://www.youtube.com/watch?v=q29l1iHAL78&feature=related

Doch das kleine, schwedische Entwickler-Team aus nur 5 Studenten hat mit diesem Spiel alles richtig gemacht. Ein Spiel wie einen Albtraum erschaffen, welches sehr unterschiedliche melancholische Gefühle weckt.

Bezgen auf Rennspiele ist es nicht anders. Man soll nicht wie ein Affe durch die Gegend rasen und so zu tun als wäre das voll geil, weil man das in der Realität nicht machen kann... schon gar nicht bei NFS!
Auch ein Rennspiel muss Emotionen wecken, ein anspruchsvolles Fahrgefühl vermitteln, Polizei muss als "Angstgegner" gesehen werden, nicht als Crash-Objekt, um Punkte zu kassieren.

Das Problem ist nur, zu viele kaufen jeden Mist, und deshalb machen Publisher was für die hohle, breite Masse. Kaum jemand versteht etwas von Gamedesign, von dem, was Spiele vermitteln sollen.

Aber vielleicht habe ich einfach zu hohe Ansprüche, denen Entwickler heutzutage nicht mehr gerecht werden (aufgrund zu viel unqualifiziertes Personal).
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (28.08.2012 um 21:57 Uhr)
 
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Tja, nobody's perfect, kein Spiel kann alles gleichzeitig sein, siehe hier:
http://www.chip.de/artikel/Nur-das-Beste-CHIP-Online-baut-das-perfekte-Smartphone_57282412.html
Aber du kaufst es dir natürlich auf keinen Fall, dann hör bitte mit diesen Kommentaren auf, dass ist wie wenn du z.B. als Mantafahrer immer auf den Capri schimpfen würdest, aber noch nie einen Capri grafahren hast, sondern immer nur einen Manta, man muss es selbst gemacht haben, um richtig mitreden zu können.
Aber in einem Punkt gebe ich dir recht (weiß nicht mehr, wo du das geschrieben hast), nicht alles neue muss gut sein, ich spiele auch noch ab und zu Tetris, ich scheiße auf die Grafik, es ist machmal einfach besser, mit Steinen Reihen zu bilden, als grafisch aufwändig animierte Schießereien, Verfolgungsjagden usw. zu spielen.
Und ein bisschen wegen diesem Kram mit Polizei & Co., wenn du noch kein GTA gespielt hast, tu es mal, dort spielt man halt die andere Seite des Gesetzes, ohne für die Vergehen im Spiel in der realen Welt bestraft zu werden, und das ist doch das wichtigste an Spielen, dass man dort halt auch Sachen macht, die man so nicht machen kann/darf/will.
Und diese Leute, die sich jeden Mist kaufen, so welche gibt es halt, ich verstehe auch nicht, wieso sich so viele ein iPad kaufen, damit kann man doch nur spielen, das ist auch der Punkt: bei Chip im Forum hat einer passend dazu geschrieben, die Leute mit Notebook, die er so sieht, arbeiten auch damit, die mit iPad spielen, gucken Videos oder machen sonst irgendwelchen Unsinn, das ist auch der Hauptgrund, wieso ich mir kein iPad kaufe, ich nutze Office zwar nicht so häufig, aber wenn ich mir so was kaufe, will ich es auch mal dafür und wirklich mit MS Office nutzen, zum spielen (unterwegs) habe ich meine PSP!
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