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Electronic Arts: In zukünftigen Spielen können die Spieler zusätzliche Inhalte direkt In-Game erwerben

27.02.2013 um 16:00 Uhr
NewsDas Publisher und Entwickler mit DLCs auch nach dem Kauf eines Spieles versuchen, den Konsumenten weiter Geld abzuknöpfen, ist kein Geheimnis.
EA geht wohl bald noch einen Schritt weiter. In allen Neuerscheinungen sollen in Zukunft In-Game Käufe Standard sein. Damit kann der Spieler sich unter anderem ein Level höher "kaufen" oder zusätzliche Spielcharaktere erwerben.
Es ist bereits üblich, dass Publisher oder Entwickler mit vielen Zusatzinhalten dem Spieler auch nach Kauf des Spiels im Laden weiter Geld abnehmen will. Zur Zeit wird dies zum Beispiel mit den sogenannten DLCs gemacht. Diese ganzen Zusatzkäufe wurden bisher nicht von EA selber abgewickelt. PlayStation 3 - Besitzer zahlten zum Beispiel einen bestimmten Betrag um ein DLC - Pack im PlayStation Store zu erwerben.

n/a Das möchte Electronic Arts nun nach einigen Kontroversen um In-Game - Transaktionen im Shooter Dead Space 3, welches bisher als einziges EA-Spiel diese Methode besitzt, ändern. In zukünftigen Neuerscheinungen, zu welchen in diesem Jahr auch aller Voraussicht nach ein neues Need for Speed gehört, sollen sogenannte In-Game - Käufe eingebaut werden. Somit kann der Spieler sich zum Beispiel ein Level-Upgrade "kaufen", zusätzliche Charaktere erwerben und vieles mehr. Auch die DLC - Käufe sollen direkt in das entsprechende Spiel implementiert werden und nicht mehr über Partner wie Microsoft für die Xbox 360 oder Sony für die PlayStation 3 abgewickelt werden.

Jedoch betont Dan Whitehead von EA, dass die Spieler weiterhin die Möglichkeit haben die Story komplett durchzuspielen ohne irgendwelche Sondereinkäufe mit barem Geld tätigen zu müssen.

Uns interessiert eure Meinung: Was haltet ihr von In-Game Käufen und würdet ihr diese Möglichkeit nutzen?
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Kommentare

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Also mal ehrlich, i finde es eine Schweinerei überhaupt für DLC`s Geld zu verlangen! Da zahlt man sowieso schon ein Haufen Geld für so ein Spiel, das meiner Meinung nicht mal annähernd so gut ist wie die "Alten" Innocent , und dann soll ich noch n Haufen Geld für ein DLC zahlen, das das Spiel dann auch nicht wirklich besser macht Angry . Das ist doch Geldmacherei pur!! Es gab mal Zeiten, da waren glaub ich mal solche Zusatzinhalte noch kostenlos. Wenn man dann das Geld zahlen muss dann ist es letztendlich Wurst, ob man an Microsoft, PSN oder direkt an EA zahlt.
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Wer kauft denn den Dreck von EA?

Die gesamte Computerspielebranche ist ja leider denselben perversen Mechanismen ausgesetzt wie der Rest der kapitalistischen Wirtschaft auch - und daher ist es auch kein Wunder, dass "Need For Speed" immer schlechter wurde. Das Bestreben ist klar und deutlich, wie in allen Bereichen unseres diesem Kapitalismus unterworfenen Lebens: Nicht die Verbesserung des Produkts, sondern die Maximierung des Profits bei gleichzeitiger Kostensenkung in der Produktion ist das Ziel dieses Wirtschaftens. Nicht nur für Spiele bedeutet das: Egal wie - Hauptsache, mehr Menschen kaufen den Mist. Es liegt doch auf der Hand, dass bei einem solchen widerlichen Konzept weder in Bezug auf Computerspiele, noch in Bezug auf Lebensmittel, Kleidung, Elektronik oder was auch immer etwas Wünschenswertes für die Menschen herauskommen kann. Das ist eine Spirale, die in den Abgrund führt.
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Ohh jetzt klopfen hier wieder diese leute die meinen früher war alles besser ect... an. Also dlcs sind nun mal dlcs und zusatzt inhalte, und bei solchen spielen ist das eig auch gerecht fertigt, wenn das spiel an sich spass macht. Ich weiss ja nicht was ihr zb von nem nfs erwartet, es ist und bleibt ein arcade rennspiel. Und in der katgorie hat es eine geile grafik und für sowas bezahlt man gerne geld. Wir nehmen nun zb atari sprich tdu2, da fande ich selber auch, das es eine schweinerei ist, das man dort für die dlcs geld genommen hat. Für die bikes war es schon verständlich aber fürs erste dlc völlig überflüssig. Jetzt hat es ehh jeder zweite illegal beschafft son dlc. Du musst es auch so sehen, die dlcs sind eig gar nicht so teuer, 10-14€ für zusatz inhallte die vernünftig sind bei nem guten spiel würde ich immer und gerne ausgeben. Mann muss hallt mit der zeit gehen und sich damit abfinden. Denn bald wenn ales nur noch pay4win ist würdet ihr euch wünschen das es nur so mit dlcs geblieben ist.
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Bearbeitet durch kevin395 (27.02.2013 um 22:32 Uhr)
 
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Grundsätzlich ist aus meiner Sicht nichts gegen DLCs einzuwenden. Problematisch finde ich es jedoch, wenn der Inhalt eines solchen sehr gering ausfällt, bei Autos beispielsweise Fahrzeuge eines Vorgängerspiels dazu genutzt werden um dem Spieler nachträglich noch Geld aus der Tasche zu ziehen und dafür aber den Support der Spiele nicht vernünftig zu bieten.

Auch früher gab es schon "Zusatzdisketten". So nannte man es im Volksmund vor 20 Jahren, wenn zu einem Spiel eine Erweiterung veröffentlicht wurde. Diese waren in aller Regel auch nicht kostenlos, lagen so bei 20-40 Mark, boten dafür aber auch nochmals gut und gern 5 Stunden oder mehr neuen Spielspaß.

DLCs sind also keine neue Erfindung der Branche. Ärgerlich ist nur, dass man oftmals den Eindruck bekommt, ein Spiel würde von Beginn an beschnitten werden und der Inhalt gestutzt, damit man nachträglich noch einen oder mehrere DLCs veröffentlichen kann. Wenn nun Micro-Transactions direkt in jedem Spiel enthalten sind, könnte noch mehr der Eindruck entstehen, hier wird entwickelt um einzig und allein nachträglich noch mehr Geld vom Käufer zu bekommen. Dazu noch wird es mit den In-Game Shops für den Käufer einfacher, etwas zu erwerben, was natürlich dazu führt, dass man schneller Geld ausgibt als zuvor. Für den Entwickler positiv, für den Spieler jedoch ein zweischneidiges Schwert.
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Aber teilweise ist es schon ganz schön Abzocke, wenn man sich BF3 ansieht, das Spiel kostet 50€ (hat es bei Release Ende 2011 gekostet) und es erscheinen 5 DLCs: Back to Karkand (bei der Limited inklusive), Close Quaters, Armored Kill, Aftermath, Endgame (erscheint jetzt im März) und jede Erweiterung kostet 15€, im "Worst Case", also 50€ und keine Limited, muss man satte 125/75€ für die Erweiterungen ausgeben und ungeduldige, die sich die Packs einzeln gekauft haben, werden von EA auch noch durch "Premium" (40€) und die "Premium Edition" (60€) betrogen, wo alle DLCs enthalten sind (bei der Premium Edition ist das Spiel mit allen Erweiterungen dabei, bei Premium nur die Erweiterungen).
Hab' auch ein Video zu dieser Geldmacherei gefunden: http://www.youtube.com/watch?v=mL3vTtilGt8
Aber EA ist da nicht allein, kostenlos geht aber auch noch: Beispiel CS/CS:S/CS:GO, da gibt es immer mal wieder Updates (für CS:GO sind schon zwei neue Maps gekommen) mit neuen Inhalten und das Spiel kostet bei Steam nur 14€ (ja, ich weiß, aber ich bin damit einverstanden, solange damit nicht mein Ruf irgendwie geschädigt wird, mein [E-Mail-]Briefkasten überquillt oder das Telefon pausenlos klingelt und das ist (ich benutze Steam, Origin und Uplay) noch nicht passiert!).
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Quote: kevin395
Ich weiss ja nicht was ihr zb von nem nfs erwartet, es ist und bleibt ein arcade rennspiel. Und in der katgorie hat es eine geile grafik und für sowas bezahlt man gerne geld...


NFS war noch nie als ein Arcade-Rennspiel definiert.
Bereits der erste Teil war eine Simulation, beim Nachfolger konnte man erstmals zwischen Simulation und Arcade wählen. Dann kam mit NFS-III ein Arcade-Titel raus, jedoch Teil 4 war schon eher Simcade, also mit mehr Realismus dabei. NFS Porsche war dann wieder eine reine Simulation, wie auch schließlich ProStreet und die SHIFT-Reihe. Wie du siehst, ist in NFS so ziemlich alles dabei aber die Höhepunkte der Serie waren eben NFS-4 und Porsche, und eine realistische Fahrphysik/Schadensmodell/Wettereffekte etc. sind eben Anzeichen für ein besonders gutes Spiel. Danach kam nur noch Massenmarkt-Mist für Action-Kids. Und das trieb NFS auch so sehr in den Ruin. Normalerweise dürfte man sowas wie das neue Most Wanted gar nicht mehr zur Serie dazuzählen! EA hat einfach zu viel Mist produziert, die NFS zu einem Arcade-Racer haben werden lassen.


Quote: kevin395

Mann muss hallt mit der zeit gehen und sich damit abfinden.


Nein, muss man nicht. Die wirklich guten Spiele von Entwicklern mit Verstand, gehen nicht mit der Zeit. Wieso auch? Wenn alle nur Mist produzieren, macht man endlich mal wieder was gescheites! Und das beweisen viele Indie-Spiele, darunter auch Project CARS (um beim Rennspiel-Genre zu bleiben).

Quote: Han Solo
Auch früher gab es schon "Zusatzdisketten". So nannte man es im Volksmund vor 20 Jahren, wenn zu einem Spiel eine Erweiterung veröffentlicht wurde. Diese waren in aller Regel auch nicht kostenlos, lagen so bei 20-40 Mark, boten dafür aber auch nochmals gut und gern 5 Stunden oder mehr neuen Spielspaß.


Das ist so nicht richtig. Was du meinst, ist ein AddOn, welches einen überaus größeren Umfang hat als ein DLC. Ein AddOn bietet eine zusätzliche Spielwelt mit Story-Erweiterung, neue Inhalte sowie eine vollständige Überarbeitung des Hauptspiels. Dass man dafür 20 Euro bezahlen muss, ist durchaus verständlich und gut.

Das hat überhaupt nichts mit einem DLC zutun. Ein DLC hat niemals den Umfang einer Erweiterung und sie werden nur benutzt, um den Käufern der Vollversion nach und nach noch mehr Geld abzuknüpfen, indem man ihnen ein unfertiges und abgespecktes Hauptspiel verkauft. Der Rest wird zusätzlich nachgeliefert, per Aufpreis, bis man irgendwann ein aus Puzzleteilen bestehendes "fertiges" Spiel hat, wie man es zu Beginn an hätte verkaufen müssen.
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (28.02.2013 um 18:27 Uhr)
 
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Also manche DLCs kann man schon als Erweiterungen ansehen, Crysis Warhead sollte ja eigentlich nur als Addon für Crysis kommen und wurde dann als Standalone-Game gemacht, die Handlung hat den gleichen Anfag wie in Crysis, nur spielt man nicht Nomad, sondern Sargeant Sykes/Psycho, der einen anderen Abschnitt der Insel erkundet.
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Ist dann aber trotzdem ein AddOn. Ob als Standalone oder ins Hauptspiel integriert ist egal, es ist mehr als ein DLC.
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (28.02.2013 um 20:25 Uhr)
 
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Ferruccio, das was Du machst, ist doch reine Wortklauberei.

Ein DLC kann genauso gut ein "vollwertiges" Addon sein, es muss nicht zwangsweise wenig Inhalt bieten. Im Prinzip bedeutet die Bezeichnung "DLC" (Downloadable Content) nicht anderes als ein über das Internet herunterladbarer zusätzlicher Spielinhalt. Es gibt weder die Bedingung, dass es sich dabei nur um kleine Zugaben handeln darf, noch das eine Mindestgröße oder einen Mindestumfang eingehalten werden muss.

Die beiden DLCs für GTA IV beispielsweise - The Lost and Damned sowie The Ballad of Gay Tony waren auch alles andere als kurz, wurden jedoch überall als DLC bezeichnet.

Man kann es also auch auf die Spitze treiben und mit aller Macht versuchen, das was heute gemacht wird, schlecht zu reden, obwohl es solche Dinge früher in gleicher Form auch schon gab und bezahlt/gespielt wurde.
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Dass was hier bei EA geschieht ist aber eine andere Sache. Wenn solche Inhalte ein halbes Jahr später zusätzlich zum Hauptspiel dazugekauft werden können, ist das OK. Aber von vorn herein etwas aus der Vollversion herauszuschneiden und es dann als optionalen Inhalt zum Verkauf anzubieten, direkt zum Release des Hauptspiels, ist eine Frechheit. So bekommt man als ehrlicher Käufer, der den vollen Preis bezahlt, kein vollständiges Spiel, sondern mit geschnittenen Inhalten, die man zusätzlich kaufen muss.

Solche DLCs werden nicht nachträglich angefertigt, sondern sie werden aus dem Spiel herausgeschnitten sodass man als Käufer des Spiels nur Bruchstücke des eigentlichen Inhaltes erwirbt.

Und diese völlig absurde Strategie wird immer mehr an Zuwachs gewinnen, sodass man irgendwann mehrere DLCs kaufen muss, um das in Häppchen veröffentlichte Spiel vollständig zu haben. So wird man langsam aber sicher abgezockt, bis man irgendwann 100 Euro für das Spiel ausgegeben hat.

Darum geht es doch.
Es werden einem Inhalte vorenthalten, die normalerweise direkt mit in der Verkaufsversion enthalten sein müssten!
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Bearbeitet durch Ferruccio Lamborghini (28.02.2013 um 21:46 Uhr)
 
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Keine Frage, wenn Inhalte "spürbar" aus dem Spiel entfernt wurden und später oder gar zum Launch als DLC angeboten werden, ist das oftmals sehr ärgerlich und eine wenig Kundenfreundliche Strategie.
Doch es bleibt ganz klar dabei, dass DLCs auch viel Inhalt bieten können, ein Spiel massiv erweitern können und dabei genau das gleiche darstellen wie die früheren Erweiterungen auf Diskette. Twinkle
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Ich kaufe sowieso nie wieder ein NFS Game.
1. Onlinedienste werden nach nem 3/4 Jahr eingestellt
2. Es kommen sowieso nur noch Fortsetzungen/Neuauflagen von alten Spielen raus
3. Es ist typisch: Kaum ist eine Spielereihe "Marktführer", werden die Macher unverschämt, denn was lesen wir noch auf der Verpackung von NFS Brennender Asphalt ('99) oder Porsche ('00): Zusätzliche Fahrzeuge auf der NFS-Website und zwar kostenlos!
Quote: Ferruccio Lamborghini
Quote: kevin395
Wie du siehst, ist in NFS so ziemlich alles dabei aber die Höhepunkte der Serie waren eben NFS-4 und Porsche, und eine realistische Fahrphysik/Schadensmodell/Wettereffekte etc. sind eben Anzeichen für ein besonders gutes Spiel. Danach kam nur noch Massenmarkt-Mist für Action-Kids. Und das trieb NFS auch so sehr in den Ruin. Normalerweise dürfte man sowas wie das neue Most Wanted gar nicht mehr zur Serie dazuzählen! EA hat einfach zu viel Mist produziert, die NFS zu einem Arcade-Racer haben werden lassen.


Vollkommen richtig. (Für mich war der schlechteste Teil bisher "Undercover".) EA sollte zu seinen Wurzeln zurückkehren: Mit Story, Witz, etc. Merke: Nicht die Anzahl der Wagen macht den Spielspaß aus.
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Bearbeitet durch Ruf98 (04.03.2013 um 15:42 Uhr)
 
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ich vertrete ganz deine Meinung Ruf98! Das mit den kostelosen Inhalten habe ich ja bereits in meinem ersten Beitrag erwähnt und du hast es nochmal bestätigt. Ich werde jedenfalls auch kein NFS mehr kaufen, dafür wurde ich seit ProStreet zu oft enttäuscht!!
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